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Legendenbildung: Peer Steinbrück

Zur Zeit arbeiten viele an der Legendenbildung rund um Peer Steinbrück. Immer wieder wird erzählt, geschrieben und gezeigt, dass Peer Steinbrück ein super Minister gewesen sei, der Deutschland gut durch die Krise geführt habe und sich für das Land verdient gemacht habe.

Die Realität ist jedoch eine deutlich andere: Steinbrück ist wesentlich daran beteiligt gewesen, dass es die Krise in Deutschland überhaupt gab. Steinbrück haben wir es zu verdanken, dass wir persönlich Milliarden in die Bankenrettung steckten. Die Krise ist noch lange nicht vorbei und trifft gerade die ärmsten auch Dank Steinbrück besonders hart.

Die ganzen Steinbrück-Fans, auch gerade in der SPD werden nun aufschreien. Jedoch sollten die eben folgende Dinge beachten: Steinbrück und sein Vorgänger Eichel waren im wesentlichen daran beteiligt den „Finanzplatz Deutschland“ für die Heuschrecken und Casino-Spieler zu öffen. Von Hans Eichel gab es Steuerbefreiungen und Peer Steinbrück hat dann die Hedgefonds zugelassen und Wohnungen der Spekulation ausgesetzt, sowie weiter die Börsenplätze „dereguliert“.

Peer Steinrück ist neben Angela Merkel der Hauptverantwortliche für die Tatsache, dass die Regierung jede Bank gerettet hat, egal ob es eine Insolvenz nicht besser gewesen wäre oder nicht. 480 Milliarden Euro wurden dafür locker gemacht. Die Zeche dafür zahlen dabei ja nicht die Banken oder Spekulanten, sondern die kleinen Steuerzahler und die ärmsten der Armen: Höhere Steuern und Streichung sozialer Leistungen sind die Folge des Rettungsschirms.

Peer Steinbrück kann gar nicht gut durch die Krise geführt haben: Zum einem wegen der oben genannten Punkte und zum Anderen ist die Krise noch lange nicht vorbei. Die Exportwirtschaft profitiert zwar im Moment, die Binnenwirtschaft liegt jedoch am Boden und die ArbeitnehmerInnen müssen immer noch gleichbleibende oder sogar sinkende Löhne bei steigenden Kosten in Kauf nehmen…



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