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Counter Strike im TV

Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde in der Politik ein Verbot von Computer-Spielen wie Counter Strike und anderen Ego-Shootern diskutiert. Als Reaktionen von Jugendlichen Amokläufen galt dies bei vielen als das Mittel im Kampf gegen Gewalt. Durchgesetzt wurde das Verbot dann zum Glück nicht, weil sich in diesem Fall einmal die Vernunft durchgesetzt hat.

Der digitale Fernsehsender ZDFkultur wird nun am 20. August nun „FTW – For the Win“ zeigen – drei Stunden von der ESL Pro Series auf der Spielemesse gamescom übertragen. Neben den beiden Giga-ModeratorInnen Viola Tensil und Colin Gäbel, die Gespräche und Hintergrundberichte liefern gibt es auch Partien von „Fifa“ und „Counter-Strike: Source“. Eine coole Sache. Mal schauen, wann die ersten kritischen Kommentare aus der Konservativen Ecke kommen.

Dabei gehört eSports schon lange zur Jugendkultur und ist ein Massensport: Bereits über 1,5 Millionen Deutsche spielen laut Branchenverband BIU wettbewerbsmäßig Computerspiele. Diese sind in über 40.000 Clans organisiert – die Zahl der Amokläufer ist dazu im Vergleich also verschwindend gering…



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